Interview mit wrb AktivistInnen
Vorgestern abend habe ich mein Gruppeninterview durchgeführt. 6 Personen nahmen dran teil und es war auch für mich als Teil dieser CoP interessant, wie die anderen manches sehen oder auch erleben. Gestern hab mich dann gleich drangesetzt die Aufnahme einmal technisch aufzubereiten. Das Entfernen der Störgeräusche durch einen in der Nähe liegenenden, jedoch schlecht isolierten Serverraum waren zu entfernen und die leisen Gesprächsstellen entsprechend hörbar zu machen.
In den nächsten Tagen werd ich das inhaltlich kategorisieren und thematisch zusammenfassen.
Nach den Rückmeldungen einzelner TeilnehmerInnen war es für sie ebenfalls interessant und es dürfte auch die weitere Zusammenarbeit verbessern.
Mir ist jedenfalls klar geworden, dass es ich bei der LehrerInnenarbeitsgruppe „radiobande“ tatsächlich um eine Community of Practice handelt und – wessen ich mir auch nicht ganz sicher war – dieses Gruppenverständnis auch bei den anderen vorliegt. Überraschend war gleich zu Beginn, dass es zwar eine klare Aussgae aller gab, dass sie sich als Gruppe erlebten, die Gruppe jedoch keinen wirklichen Namen hat. Es scheint für die Zusammenarbeit zwar nicht wichtig zu sein, aber in der DA ist es nötig diese Abgerenzung gegenüber anderen Begriffsdeutungen der wrb vorzunehmen. Ev. scheint ja „AGwrb“ für die LehrerInnengruppe geeignet.
